- In der Reinhardstraße weckte der Bunker schon lange Zeit meine Aufmerksamkeit. Dass sich darin eine Ausstellung befindet, erfuhr ich erst von einer Bekannten.
- Der Bunker ist mittlerweile denkmalgeschützt und wurde nur unter strengen Auflagen innen für die Ausstellung umgebaut.
- Eine Tafel am Eingang würdigt den Architekten den Umbaus.
- Vollbepackt mit der Audiotechnik im Rucksack geht es in den Bunker.
- In den Vorräumen der Ausstellung finden sich technische Überreste der Geschichte.
- Garderobe und Graffiti an der Bunkerwand schlagen eine Brücke durch alle Nutzungsphasen dieses Gebäudes.
- Es wirkt ein bisschen wie ein Wartezimmer beim Arzt.
- Frische Blumen begrüßen die Gäste, die auf ihre Führung warten.
- Bunker- und Galerieelemente bilden eine interessante Mischung.
- Diese Pfeile sind Überreste des Leitsystems aus Zeiten, in denen der Bunker auch als ein Bunker genutzt wurde.
- Die Führung endet mit einem Blick in ein Buch mit Fotos aus der Privatwohnung des Sammlerehepaares.
- Eine kleine Auswahl an Kunstbüchern bildet den Museumsshop.











